Meine Energiewende

Von März bis September haben wir jeden Monat eine Einwohnerin, einen Einwohner interviewt.

Die Antworten auf unsere Fragen fielen ganz unterschiedlich aus. Hier ist, in alphabetischer Reihenfolge, die Liste der befragten Personen:

  • Renate Burri
  • Christian Eisenhut
  • Gabriela Gehr
  • Michel Kuster
  • Ursi Sträuli
  • Andreas Zech

Nachfolgend findet sich aus jedem Interview eine Kernaussage. Können Sie diese der entsprechenden Person zuordnen? – Die Auflösung finden Sie, wenn Sie das ganze Interview aufrufen.

WARNUNG: Es besteht akute Gefahr, dass Sie beim Lesen der Interviews mit dem Energiewende-Virus angesteckt werden und selber etwas unternehmen.

Welche Personen haben wohl Folgendes gesagt?

1.
Wie viel auf unserer Erde ist von der Sonne geprägt! Diese Zusammenhänge haben mich nachhaltig beeinflusst. Als wir umzogen, kam nur eine Wohnlage am Südhang infrage. So kamen wir nach Rehetobel.
Das ganze Interview findet sich hier.

2.
Ich fühle mich verantwortlich für das, was ich tue. Ich habe Kinder und möchte den kommenden Generationen nicht eine ausgebeutete Erde hinterlassen. Wir leben im reichen Westeuropa und haben das nötige Wissen; aus dieser privilegierten Situation erwächst eine besondere Verpflichtung.
Das ganze Interview findet sich h
ier.

3.
Die Stellung des Menschen in seiner Umwelt, der Umgang des Menschen mit seiner Umgebung hat mich dauernd beschäftigt. Die wiederkehrenden Forderungen nach weiteren Atomkraftwerken und die Erdölkrise in den 70er Jahren haben mein Bewusstsein für Energiefragen zusätzlich geschärft.
Das ganze Interview findet sich hier.

4.
Den Kleber „Atomkraft? Nein danke“ sehe ich heute noch vor mir. Mir war als junge Erwachsene damals klar, dass Atomenergie nicht die Lösung sein konnte.
Das ganze Interview findet sich hier.

5.
Ich bin schon so aufgewachsen, dass man, wenn man kalt hatte, erst einen Pulli anzog und nicht dafür extra stärker heizte. Auch lernte ich früh, die verschiedenen
Materialien sparsam zu brauchen; mit allen Ressourcen
sorgfältig umzugehen ist mir wichtig.

Das ganze Interview findet sich hier.

6.
Mir ist es wichtig, dass wir unsere Entwicklung nicht zulasten anderer Länder vorantreiben. Nachhaltigkeit bedeutet für mich, unsere Bedürfnisse möglichst in lokalen Kreisläufen zu decken.
Das ganze Interview findet sich hier.